16. Runde
291. Derby: SK Rapid - FK Austria Wien 4:1 *grml*

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291. Derby - eine Klatsche

In Hütteldorf deklassiert worden

SK Rapid Wien Austria.gifSK Rapid Wien - FK Austria Wien 4:1 (2:0)
Hanappi-Stadion, 17.800 Zuschauer, SR Stuchlik

Torfolge: 1:0 Hofmann (5./Freistoß), , 2:0 Jelavic (17.), , 3:0 Hofmann (47./Freistoß),
3:1 Hattenberger (56.), 4:1 Salihi (89.)

SK Rapid Wien:
Payer - Kulovits, Soma, Patocka, Katzer - Hofmann, Heikkinen, Pehlivan (85./Salihi), Boskovic (34./Kavlak) - Gartler (55./Trimmel), Jelavic

FK Austria Wien:
Safar - Standfest, Bak, Ortlechner, Suttner - Hattenberger
>Sulimani (75./Klein), Junuzovic, Liendl (46./Diabang), Acimovic - Schumacher (49./Dragovic)

Rapid eiskalt

Schwere Fehler - leichtes Spiel für den Gegner

Der FK Austria Wien muss weiterhin auf einen Sieg im Hanappi warten. Seit dem Jahr 2004 hat Violett nicht mehr bei Rapid gewonnen, daran änderte auch das 291. Duell der beiden Klubs nichts.

Bereits nach einer Viertelstunde war der Käse in Wahrheit gegessen. Nach zwei Fehlern von Routiniers, die man ansonsten nicht von ihnen gewohnt ist. Fehler Nr. 1 passierte Keeper Szabolcs Safar, der sich bei einem eigentlich ungefährlichen Freistoß von Steffen Hofmann verschätzte, zu weit vor seinem Tor stand und somit der Ball über ihn reinsegelte (5.). Ein Schock, völlig unerwartet, da zunächst keine Gefahr zu sehen war.

Nach der ersten Möglichkeit der Austria durch einen strammen Suttner-Schuss, fiel aus dem direkten Gegenzug das 0:2 durch einen Hechtkopfball von Jelavic, der einen Pass von Boskovic ideal erwischte. In dieser Szene hätte Bak näher am Kroaten dran sein müssen (17.) - das war Fehler Nr. 2 im ausverkauften Westen Wiens binnen weniger Augenblicke.

Die Veilchen, die wieder mit dem 4-1-4-1-System agierten, spielten dennoch gut mit, einzig die gefährlichen Strafraumszenen fehlten. Die meiste Gefahr vor der Pause ging noch von einer missglückten Kopfballabwehr von Soma aus (30.).

Katastrophal auch der Start in die zweite Hälfte. Nachdem sich Jacek Bak bei einem hohen Ball verschätzte, riss er auch noch Jelavic auf dem Weg zum Tor nieder - Torraub und Rot, den anschließenden Freistoß versenkte abermals Hofmann zum 3:0 (47.).

Obwohl nur noch mit zehn Mann unterwegs, gelang der Austria noch das 1:3 durch Hattenberger, der einen Freistoß von Acimovic mit dem Fuß verwertete (56.). Das hätte der Startschuss zur violetten Schlussoffenisve sein können, leider kam aber nichts Zählbares mehr heraus. Dafür gelang Salihi in der 89. Minute noch das 4:1 nach Kavlak-Vorarbeit.

Quelle: www.fk-austria.at

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